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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von der Transfer-Offensive hat nach den bisherigen Endrücken namentlich die Defensive profitiert. Da die 96er lediglich beim Derby in Wolfsburg einen Einschlag kassierten, war nahezu jeder selbst erzielte Treffer zugleich auch für einen vollen Dreier gut.  <p> Wurde der Rückstand auf das oberste Drittel bereits auf vier Zähler verkürzt, ist mittlerweile auch das Polster der auf Platz vier rangierende Leipzig auf nurmehr sechs Punkte zusammengeschrumpft.  <p>  Nach einem Erfolgslauf von vier Spielen ohne Niederlage (und das gegen Kaliber wie Leverkusen, Gladbach, Hertha BSC und Bayern München, Anm.) musste die Streich-Elf vor der Länderspielpause einen Rückschlag hinnehmen. <p> – Er will doch nur spielen: Gegen Mainz hatte Thomas Müller einen Nachmittag nach seinem Geschmack verlebt. <p>  Sollte ihm noch der Turnaround gelingen und der „Effzeh“ den Verbleib in der Bundesliga schaffen, dann hätte Stöger auch Historisches vollbracht. Alle MannÂ­schafÂ­ten mit neun NieÂ­derÂ­laÂ­gen nach elf SpieÂ­len (5 VerÂ­eiÂ­ne) und nur zwei PunkÂ­ten nach elf RunÂ­den sind in der Folge in die Bundesliga abÂ­geÂ­stieÂ­gen!  </pre>


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<pre>Jedoch wäre der Aufsteiger gut damit beraten, sich seiner Sache nicht allzu sicher zu sein. Einerseits, weil der Fuï¬‚ball mit mathematischen Gesetzmäßigkeiten in aller Regel nicht viel anzufangen weiß; andererseits, weil mit der Frankfurter Eintracht ein denkbar unangenehmer Kontrahent an der Dreisam vorstellig wird.  <p> Gegen Bremen (DFB-Pokal) und den BVB hat Roger Schmidt zuletzt erstmals in seiner Leverkusener Amtszeit zwei Heim-Niederlagen in Folge kassiert: Folglich dürfte es den Coach der Werkself freuen, dass es am nun am 2Spieltag wieder einmal auf Reisen geht.  <p>  Die dafür verantwortlichen gemachten „muskulären Probleme“ dürften zwar alsbald überwunden sein, die zwei Termine der englischen Woche drohen gleichwohl dennoch ohne den Offensiv-Allrounder vonstattenzugehen. <p> In den letzten zehn Bundesliga-Spielen gelangen der Mannschaft von Christian Streich lediglich zwei Siege und drei Unentschieden — die restlichen fünf Begegnungen wurden verloren. <p>  Aber angesichts von nur 34 Punkten auf Platz 16 müssen an den verbleibenden zwei Spieltagen wohl zwei Siege her, um eine Chance zu haben, die Relegation zu vermeiden.  </pre> 


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<pre> So blieb der Eindruck, dass Mainz eine gute Leistung gezeigt hat, den Bayern aber schlussendlich nicht genug entgegenzusetzen hatte. Das soll in Zukunft wieder anders werden. „Wir wollen uns den nächsten Spielen wieder für unsere Leistung belohnen“, so der Schweizer.  <p> Die Wettfreunde glauben jedoch, dass Freiburgs Negativ-Serie nun zu Ende gehen könnte, da der SCF in dieser Saison zu Hause sehr stark und Dortmund auswärts für Ausrutscher gut ist — wie etwa in Darmstadt (1:2), in Mainz (1:1) oder auch in Ingolstadt (3:3).  <p>  Den zweiten Teil meiner Risiko-Wette habe ich mit einem der gängigsten Resultat-Tipps bestückt. <p>  Schon in Leverkusen dürfen die Freiburger nunmehr darauf hoffen, dass der Gegner die eigenen Fehler möglicherweise nicht ganz so konsequent bestraft — wenngleich bekanntlich auch die Werkself in qualitativer Hinsicht in einer anderen Liga zu Hause ist. <p>  Konnten die Frankfurter nach dem 2:2 gegen den Rekordmeister den Trend nun endgültig wieder nach oben drehen, bekommen die Gladbacher Fohlen aktuell etwas stärker zu spüren, dass eine kurze Sieglos-Serie von drei Partien schon ein bisschen nach einer kleinen Krise schmecken kann.  </pre>


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<pre> Ã„hnlich freigiebig hatten sich die Werks-Kicker zuvor unter anderem auch schon gegen die TSG Hoffenheim präsentiert, die man im August gleichfalls nach einer doppelten Führung noch einmal von der Angel lassen musste.  <p> Der Abstecher zu den Fohlen dürfte somit in erster Linie zu einem gefahrlosen Wahrsager taugen, was von dem Höhenflug der vergangenen Wochen tatsächlich gehalten werden kann — viel schwerere Prüfungen als einen Besuch am Niederrhein hat die Bundesliga derzeit schließlich nicht zu bieten.   <p> Immerhin ist anzunehmen, dass die freudetrunkenen Sachsen das jüngst gefeierte Etappenziel noch einmal zusätzlich beflügelt: Mit sieben ungeschlagenen Partien (5 Siege, 2 Remis) hatten die Gastgeber schon vor diesem Euphorie-Schub allen Ermüdungserscheinungen mit Bravour getrotzt. <p>  Die zunehmend ins Schleppen kommende Punktejagd lässt längst wissen, dass sich das so euphorisch bejubelte 4:4 im Revier-Derby nicht als das angenommene Schwungrad erwies — nach der legendären Aufholjagd in Dortmund schalteten die Königsblauen vielmehr in den Pausen-Modus um.  <p> Das etwas magere 1:1 trägt dabei insbesondere auch dem Umstand Rechnung, dass Werder bei allem Spektakel ein wenig der Sprit auszugehen scheint:  </pre>


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<pre> Auch wir gehen nicht davon aus, dass die Düsseldorfer mit einem Zähler aus der Partie gehen und rechnen mit einem dominanten Auftritt der Mannschaft von Ralf Rangnick.  <p> Vor dem Befreiungsschlag in der HDI-Arena war die Elf vom Niederrhein vier Mal in Folge ohne Torerfolg und Punktgewinn geblieben; infolge der plötzlichen Ladehemmung hatte es nach sechs absolvierten Partien lediglich zum vorletzten Platz in der Rückrunden-Tabelle gereicht.  <p>  Nach dem vorangegangenen Ausgleich der Geißböcke wurde von den Norddeutschen schließlich zu wütend auf eine neuerliche Führung gedrängt — und auch vor dem letztlich entscheidenden Konter der Kölner waren die Gäste bei eigenem Ballbesitz viel zu weit aufgerückt. Dieser Mut ist einerseits gewiss bewundernswert; andererseits dürfen sich die Rothosen dann aber auch über die umgehend präsentierte Quittung nicht beschweren. <p>  „Was soll ich dazu noch sagen? Ich verstehe nicht ganz, was die Schiedsrichter eigentlich mit dem Headset machen. Läuft da die Hitparade oder unterhalten die sich auch mal, wie man es erwarten würde? Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier vier Schiedsrichter ein Handspiel gesehen haben.“  <p> Video: Die Schalker haben gegen die Bayern zwar nach Meinung der Spieler „aufopferungsvoll gekämpft“, für einen Punkt reichte es trotzdem nicht (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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